Sonntag, 05. September 2010

Das Entmineralisierungsverfahren - Optimierung der Glasreinigung

Die Reinigung großer, teilweise auch schwer zugänglicher Glasfassaden/-flächen,  Fassadenverkleidungen, Sonnenschutzeinrichtungen etc. wird durch ein neu entwickeltes Entmineralisierungsverfahren deutlich optimiert.

 

Im so genannten Umkehr-Osmose-Verfahren (Entsalzungsverfahren) werden dem Wasser nahezu alle Mineralien entzogen. Der Effekt, der dann beim Reinigungsprozess entsteht, ist vergleichbar mit einer Magnetwirkung. Das entmineralisierte Wasser - ohne jeglichen Zusatz von Reinigungsmitteln verwendet - löst bei der Reinigung mühelos alle vorhandenen Substanzen.

 

Bereits nach sorgfältigem Spülen der Oberfläche sowie unter Berücksichtung einer Trocknungszeit zeigt sich - auch unter Sonnenlichteinwirkung - eine streifenfreie Oberfläche, die zudem noch einen weiteren Vorteil bietet: Die statische Aufladung am Objekt wird nachweisbar minimiert, die  Oberfläche selbst deutlich länger gegen Wiederverschmutzung geschützt.

 

TEREG verfügt über eine mobile Puraqleen®-Anlage, die mit demineralisiertem Wasser eine  umweltfreundliche und zugleich wirtschaftliche Reinigung großer Glasflächen und schwierig zu erreichender Bauteile bis zu einer Höhe von 16 m ermöglicht. Mit diesem Verfahren wird eine Reinigungsleistung von rd. 250 m² bei einer Wasserdurchlaufmenge von 90 bis 120 / l Stunde erzielt.

 

Ergänzt wird die Reinigungstechnik durch ein mobiles Rollgerüst, einsetzbar bis zu einer Arbeitshöhe von 10 Metern.

 

Für TEREG als Dienstleistungsunternehmen stehen neben der Effizienz dieses Verfahrens vor allem die Berücksichtung der Umweltaspekte, die Kostenoptimierung zu Gunsten unserer Auftraggeber  sowie die praxisorientierte Anwendung im Vordergrund.